Bundeskanzleramt: Sichtbares Zeichen der Anerkennung für die Volksgruppen Österreichs
Aktualisiert: vor 3 Stunden
Wien, 26. Oktober 2026 – Der österreichische Nationalfeiertag 2026 bot im Bundeskanzleramt eine eindrucksvolle Bühne für die Vielfalt der Menschen, Sprachen und Kulturen in der Republik Österreich.
Ein sichtbares Zeichen der Anerkennung setzte das Bundeskanzleramt beim traditionellen Tag der offenen Tür.
Eine Initiative der Bundesministerin Bauer rückte die autochthonen Volksgruppen Österreichs in den Mittelpunkt und setzten ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Respekt und gelebte Mehrsprachigkeit.
Erstmals wurden dort Exponate der Volksgruppen in einem eigenen Raum präsentiert und einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Die ausgestellten Objekte vermittelten Einblicke in die Geschichte, Traditionen, Sprachen und kulturellen Leistungen der sechs anerkannten autochthonen Volksgruppen Österreichs.
Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher zeigte eindrucksvoll, wie wichtig solche Initiativen für die Sichtbarkeit der Volksgruppen sind. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über die kulturelle Vielfalt Österreichs zu informieren. Fragen wurden von den Mitarbeiterinnen der Volksgruppenabteilung beantwortet.
Der Nationalfeiertag 2026 wurde damit auch zu einem Tag der Sichtbarkeit und Anerkennung jener Gemeinschaften, die seit Generationen zur kulturellen Vielfalt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt Österreichs beitragen. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass die Volksgruppen ein wertvoller und selbstverständlicher Teil der österreichischen Gesellschaft sind und ihre Sprachen und Kulturen das gemeinsame Österreich bereichern.
„Vielfalt verbindet“ – dieser Gedanke wurde am Nationalfeiertag 2026 nicht nur ausgesprochen, sondern auf eindrucksvolle Weise sichtbar und hörbar gemacht.
Foto: BKA




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